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| SCHWYZERTAGSKONZERT So. 26/06/2011 |
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Auftaktkonzert zum Schwyzertag 2011
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Sonntag, 26. Juni 2011, 20:00 Uhr CHOR- UND ORCHESTERKONZERT ZUM 596. SCHWYZERTAG IN TIENGEN (D) Mit einem Auftaktkonzert in der Stadtpfarrkirche Tiengen trägt der Kirchenchor Mariä Himmelfahrt Tiengen mit Solisten, 13 Bläser und Orgel zum Heimatfest "Schwyzertag 2011" bei.
Weitere Informationen zum Heimatfest unter: Bürgerzunft 1503 Tiengen www.schwyzertag.de
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Schwyzertagskonzert 2011
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Programm
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FESTHYMNUS ZU BEGINN Gerbert Mutter (1922-1989) - "In Modo Chorale" für neun Blechbläser und Orgel
P. Alberich Zwyssig, O. Cist. (1808-1854) - "Graduale" (Schweizerpsalm) aus Missa "Diligam te, Domine" Vorspiel 2 Trompeten plus 2 Posaunen, dann Chor a-cappella - "Ave Maris Stella" Chor a-cappella plus drei Solisten
J. S. Bach (1685-1750) - "Nun danket alle Gott" Chor, Trompeten, Posaunen u. Pauken
Joseph Haydn (1732-1809) - "Du bist's dem Ruhm und Ehre gebühret" Chor a-cappella
ORGELWERK Dietrich Buxtehude (1637-1707) "Präludium in C" BuxWV 137
FESTMESSE Johann Baptist Hilber (1891-1973) „Messe zu Ehren des hl. Niklaus von Flüe“ für gemischten Chor, Solisten, Orgel und 13 Bläser.
LIEDKANTATE für Chor, Orgel, Bläser und Volksgesang (nach Franz Philipp, aus Op. 37). Arr. Rolf Mallmann "Haimet am Hochrhy" Dört, wo de Rhy vom Laufe chunnt, ...
Akane Imazu, Orgel Leitung: Rolf Mallmann
Programmänderungen vorbehalten!
HINWEIS: Der Katholische Kirchenchor Mariä Himmelfahrt Tiengen führt dieses Werk nochmals im Festgottesdienst am Sonntag, 3. Juli 2011 in der Stadtpfarrkirche Tiengen, auf.
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J. B. Hilber, Schweizer Komponist
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Georg Johann Baptist Hilber wurde 1891 in Wil (CH) als Sohn einer geachteten Bürgerfamilie geboren. Er studierte an den Konservatorien Zürich und Köln und wurde 1910 Musikdirektor am Kollegium St. Fidelis in Stans. 1928-1934, bereits als Komponist und Dirigent bekannt, wirkte er als Kirchenmusiker an der Pfarrei St. Paul in Luzern, wonach er das Amt des Stiftskapppellmeisters zu St. Leodegar übernahm. Hilber war ein geistreicher Redner und hielt zahlreiche Vorträge an Cäcilientagungen, Kursen, etc. Von 1932-1947 war er Mitredaktor der schweizerischen Fachzeitschrift für katholische Kirchenmusik "Der Chorwächter". Als Komponist wurden ihm verschiedenste Kompositionsaufträge erteilt. 1942 wurde er zum Gründer und ersten Direktor der "Abteilung für katholische Kirchenmusik" am Konservatorium Luzern, welche 1952 zur selbstständigen "Schweizerischen Kirchenmusikschule" wurde und die Hilber bis 1967 leitete. Sein Schaffen fand schon zu Lebzeiten öffentliche Anerkennung. So wurde Johann Baptist Hilber unter anderem mit dem Ehrendoktorat der Universität Freiburg und der Verleihung des päpstlichen St. Sylvesterordens geehrt. Als Ehrenbürger der Stadt und des Kantons verstarb er 1973 in Luzern. Quelle: Otto Lustenberger, Luzern (Schweiz)
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Zur Bruder Klaus Messe
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"Bruder Klaus Messe" von Johann Baptist Hilber: Hilber schrieb diese Festmesse für die Heiligsprechungs-Feierlichkeiten des „Bruder Klaus“, welche im Jahre 1947 in Sachseln (CH) stattfanden. Sie darf als eine der bekanntesten Kompositionen zu Ehren des schweizerischen Landesheiligen angesehen werden. Hilber schreibt dazu: «Vorliegende Messe ist keine „Gebrauchsmesse“ im Sinne einer „leicht aufführbaren Sonntagsmesse“. Sie ist eine Festmesse für hohe kirchliche Feiertage, geschrieben zu Ehren eines Bauernheiligen, dem die Ehre Gottes und die Erbauung des frommen Volkes alles waren».
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Ihre Konzertbewertung
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| Lob |
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2009-07-05 14:36:34
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Ich war auch hier... |
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Caroline Kannengiesser
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| Allgemein |
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2009-07-05 14:26:54
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Ich bin der erste! |
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Matthias Kannengiesser
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Druckbare Version
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