PASSIONSKONZERT So., 27/03/2011
SCHWYZERTAGSKONZERT So.. 26/06/2011
PREISTRAEGER-KONZERT So., 09/10/2011
HOHNER-AKKORDEONORCHESTER-TROSSINGEN So., 13/11/20
Preisträger-Konzert 2010
Konzert zu Allerheiligen 2010
Johannes-Passion (BWV 245)
Domchor St. Blasien 2010
Kirchenchor Mariä Himmelfahrt Tiengen
Gerbert Mutter, Komponist
Gerbert-Mutter-Gesellschaft e. V.
Konzert zu Allerheiligen

G. Nennemann

GERHARD NENNEMANN
Bariton und Leitung

Gerhard Nennemann wurde 1960 in Ellwangen (Württ.) geboren. Ab 1967 erste gesangliche Ausbildung als Knabensopran. Von 1981 bis 1986 Studium der Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart mit den Leistungs– und Hauptfächern Gesang bei Prof. Georg Jelden und Prof. Sandor Konya sowie Violoncello bei Prof. Werner Taube. Seit 1982 freiberuflicher Sänger, zuerst hauptsächlich in Ensembles wie dem Württembergischen Kammerchor unter Dieter Kurz, dem Süddeutschem Madrigalchor unter Wolfgang Gönnenwein, bei der Gächinger Kantorei unter Helmut Rilling und dem Kammerchor Stuttgart unter Frieder Bernius, seit 1985 im Chor des SWR Stuttgart, dem Chor der Württembergischen Staatsoper, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem NDR Hamburg. Später vermehrt solistische Aufgaben im Chamber Choir of Europe, dem Balthasar Neumann Chor Freiburg und vor allem im Chor des RTSI Lugano. Seit 2004 Zuzüger am Züricher Opernhaus. Ab 1986 ständig größere solistische Aufgaben anfänglich v. a. im oratorischen und im kichenmusikalischen Bereich, dann auch bei Opern und perettenproduktionen. Im weiteren Verlauf der Karriere Teilnahme an bedeutenden Festivals, wie z. B. den Settimane Musicali di Ascona, dem Flandern Festival in Brügge und den Settimane Bach in Milano. Er sang unter Dirigenten wie Andrew Parrot, Robert King, Frieder Bernius, Thomas Hengelbrock, Diego Fasolis und Ton Koopmann. 2008 Debüt in der Züricher Tonhalle in Berlioz’ „L’Enfance du Christ“ unter Charles Dutoit.




 

GERHARD NENNEMANN, Bariton-Solist

Flyer Seite 1



Flyer Seite 2



Posaunen-Ensemble der Oper Zuerich



Claudio Monteverdi

WERKE VON
Claudio Monteverdi


Aus der „Marienvesper“ SV 206
- Intonatio
- Deus in Adjutorium
- Nigra sum




 

Claudio Monteverdi "Biografie"

Claudio Monteverdi

Biographie

Der Komponist Claudio Monteverdi wurde am 15. Mai 1567 im italienischen Cremona getauft, sein Geburtsdatum ist unbekannt. Mit 15 Jahren begann er, Musikunterricht bei dem Komponisten Marc' Antonio Ingegneri in Cremona zu nehmen und schrieb dort sein erstes geistliches Werk. 1590 kam er als Sänger und Violaspieler an den Hof zu Mantua und wurde 1602 dort Hofkapellmeister. 1607 wurde in Mantua auch sein 'L'Orfeo' uraufgeführt, 'Klassiker' der Opernliteratur und eigentlicher Anfang der Gattung Oper. Im Jahr 1613 wurde Monteverdi zum musikalischen Leiter der Markuskirche in Venedig ernannt, wo er bis zu seinem Tode tätig war. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt neben Opern weltliche und geistliche Vokalmusikwerke.
Monteverdi starb am 29. November 1643 in Venedig.



GIOVANNI GABRIELI

WERK VON
Giovanni Gabrieli
Sonata pian e forte
(für 8 Instrumente in zwei Chören)



Heinrich Schütz

Werke von

Heinrich Schütz
(1585 – 1672)

Aus „Kleine geistliche Konzerte“
Ich liege und schlafe, SWV 310, für Bariton und B.c.

Aus „Symphoniae sacrae I“
Fili mi, Absalon, für Bariton, 4 Posaunen und B.c.

- „Herr, wenn ich nur Dich habe“, Motette für 2 Chöre und B.c.




 

Heinrich Schütz

Biografie von Heinrich Schütz

Heinrich Schütz (1585-1672)

Biografie

Der Komponist Heinrich Schütz wurde am 14. Oktober 1585 in Köstritz bei Gera geboren. 1609 bis 1613 war er Schüler von Giovanni Gabrieli in Venedig. Nach Ende des Studiums 1613 wurde er Hoforganist in Kassel und später Kapellmeister am kurfürstlichen Hof in Dresden, wo er schließlich insgesamt 55 Jahre lang angestellt blieb. In Kopenhagen beteiligte er sich zudem am Aufbau der Hofkapelle. Sein kompositorisches Schaffen ging von der Niederländischen Schule aus, war von Orlando di Lasso (1532 - 1594) beeinflusst. Es starb am 6. November 1672 in Dresden.



Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach
"
Ich will den Kreuzstab gerne tragen" BWV 56
Die „Kreuzstabkantate“ von J. S. Bachs für Bariton, Chor 2 Oboen und Streicher, gilt als eines seiner herrlichsten geistlichen Werke. In ihr spannt Bach einen wunderbaren Bogen von Leben, Verheißung, Tod und Verklärung. Der alles zusammenfassende Schlusschoral gehört zum Ergreifendsten, was Musik auszudrücken vermag.




 

Johann Sebastian Bach

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